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Katrin Helling-Plahr

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Ihre Katrin Helling-Plahr

Gesetzesentwurf zur Fruchtbarkeitserhaltung von Krebspatienten

An Krebs erkrankten jungen Menschen kann heutzutage bei rechtzeitigem Einsetzen einer Therapie glücklicherweise oft geholfen werden. Bewährte Behandlungsmethoden wie eine Chemo- oder Strahlentherapie können allerdings zur Unfruchtbarkeit führen. Nun gibt es medizinische Methoden, welche die Chance bieten, die Fruchtbarkeit zu erhalten – zum Beispiel eine Entnahme und Einlagerung von Eizellen oder Gewebe vor Beginn der Krebstherapie. Leider tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten hierfür aber oft nicht, weil sie gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind. So stehen die Erkrankten vor der Situation, dass sie zu allem Überfluss auch noch eine Finanzierung der Behandlung, die ihnen später die Erfüllung ihres Kinderwunsches ermöglicht, auf die Beine stellen müssen. Ich habe daher einen Gesetzentwurf eingebracht, der medizinisch anerkannte Methoden zur Fruchtbarkeitserhaltung zur Regelleistung der GKV machen soll, sodass Krebspatienten auch bei geringen finanziellen Mitteln die Chance auf eigene Kinder bleibt.

Antrag zur Organlebendspende

In Deutschland warten viele Menschen lange und oft vergeblich auf ein überlebenswichtiges Spenderorgan. Wenn man seinem Ehepartner ein Organ, wie zum Beispiel eine Niere oder einen Teil der Leber spenden möchte, ist das momentan schwierig. Voraussetzung dafür ist, dass keine durch einen Verstorbenen gespendeten Organe zur Verfügung stehen – der Ehepartner muss also erst mal auf die Warteliste, obwohl man selber doch bereit wäre, sofort zu helfen. Wir wollen, dass diese Spenden zukünftig nicht mehr nachrangig sind. Möchte jemand einer ihm nahestehenden Person helfen, muss das einfacher möglich sein. Hierdurch kann sich die Anzahl zur Verfügung stehender Spenderorgane insgesamt erhöhen und die Wartezeiten dementsprechend verringern. Deshalb habe ich einen entsprechenden Antrag vorgelegt, den die Fraktion in das Parlament einbringen wird.

Jan Lukas berichtet vom Planspiel Jugend und Parlament

Das Planspiel Jugend und Parlament 2018 (JuP) war für mich eine sehr besondere Erfahrung. Natürlich war ich sehr aufgeregt, als ich im Zug nach Berlin saß. Nach den ersten Gesprächen mit anderen Jugendlichen im Paul-Löbe-Haus und nach der Fraktionszuteilung legte sich diese Aufregung. Sehr gefreut hat es mich natürlich, dass ich mich, wie Frau Helling-Plahr, im Rechtsausschuss beteiligen durfte. Am Ende von JuP nehme ich vor allem die sehr konstruktive Atmosphäre mit nach Hause. Man konnte sich immer auf die Sachlichkeit der Debatte zwischen uns Jugendlichen verlassen, egal aus welchem politischen Spektrum die Beiträge kamen. Abschließend denke ich, dass JuP eine großartige Veranstaltung ist, um mit Vorurteilen gegenüber dem politischen Gegner aufräumen zu können und den Parlamentsbetrieb am eigenen Leib zu erfahren.

Unser erster Praktikant Johannes berichtet

Der Deutsche Bundestag ist die Herzkammer unserer Demokratie und seine Arbeit hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Als politisch interessierter Student der Rechtswissenschaft war ich deshalb besonders neugierig, in das Innenleben der bundesparlamentarischen Arbeit in Deutschland einzutauchen. Das Abgeordnetenbüro von Katrin Helling-Plahr gab mir dankenswerter Weise die Möglichkeit, dies im Rahmen eines vierwöchigen Praktikums zu tun. Seit vergangener Woche habe ich die Gelegenheit, Frau Helling-Plahr zu Ausschusssitzungen zu begleiten, an fraktionsinternen Arbeitsgruppensitzungen teilzunehmen und die Arbeitsabläufe im Berliner Abgeordnetenbüro kennenzulernen. 

Besuch aus dem Wahlkreis

In der vergangenen Woche habe ich wieder eine Besuchergruppe aus meinem Wahlkreis in Berlin empfangen. Im Rahmen der viertägigen Reise hatte die Gruppe die Gelegenheit, beispielsweise den Bundesrat, das Bundesministerium für Gesundheit, die Ausstellung im Tränenpalast sowie das Haus der Wannseekonferenz zu besuchen. Mein persönliches Highlight dabei war die Diskussion mit der Besuchergruppe am Freitag. Hier haben wir über diverse Themen - von Grenzschutz über Sterbehilfe bis zu religiösen Beschneidungen - gesprochen. Ebenso besuchten mich in den letzten Wochen eine Schülergruppe vom Christian-Rohlfs-Gymnasium sowie eine kleine Delegation der Fernuniversität Hagen.

Besuchergruppe aus Hagen